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Rhabarber-Pudding-Streusel

Glutenfrei, laktosefrei

Dieses Jahr habe ich zum ersten Mal überhaupt Rhabarber verarbeitet. Warum? Ich habe keine Ahnung. Eigentlich mag ich Rhabarberkuchen, doch nur, wenn das Verhältnis von Süße und Säure passt. Bei diesem Rezept tut es das auf jeden Fall! Unten habe ich vermerkt, dass in den Pudding auch weniger Zucker kann, wenn es einen Tick saurer sein soll. Und mit dem veganen Pudding kommt der Rhabarber so richtig zur Geltung und wird nicht von einer milchigen Puddingmasse erschlagen. Ich habe einfach das Rezept von meinem Johannisbeer-Streuselkuchen hierfür genommen und gemahlene Mandeln ergänzt. Super easy und super lecker!

Für eine 23 cm-Springform 

Etwa 300g Rhabarber

Backofen auf 180°C Ober- Unterhitze vorheizen.

Teig und Streusel:
260 g glutenfreies Mehl
40g Kokosmehl
20 g gemahlene Mandeln
100g Kokosöl (Zimmertemperatur)
30 g Butter (Butter ist bei Laktoseintoleranz i. d. R. verträglich. Kann auch durch Kokosöl ersetzt werden)
150g brauner Rohrohrzucker

Pudding:
1 Packung Puddingpulver nach Anleitung zubereiten. Ich habe vanille Reisdrink statt Milch genommen und statt 2 EL Zucker 6 Stück, da der Rhabarber ja sehr sauer ist. 5 reichen auch, wie ich generkt habe. Der Kuchen ist trotzdem nicht zu süß.

Alle Teigzutaten mit den Händen verkneten, das geht gut. 2/3 des Teigs in die Springorm drücken, dann den lauwarmen oder kalten Pudding darauf verteilen. Ich habe nicht alles genommen. Den Rhabarber auf dem Pudding verteilen und den Rest vom Teig darüber streuseln.
Kuchen etwa 45 Minuten backen. Jeder Ofen ist anders, er ist gut, wenn die Streusel angebräunt sind.

Guten Appetit!

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