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Hausgemachtes Bärlauchpesto

Bärlauchpesto

Endlich ist die Bärlauch-Saison auch in Hamburg angekommen! Ich liebe dieses Kraut einfach, denn es schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch sehr gesund. Die Wirkung ist mit der des Knoblauchs vergleichbar; Bärlauch heißt ja auch wilder Knoblauch, Waldknoblauch oder auch Knoblauchspinat. Bärlauch ist vor allem sehr heilsam für die Blutgefäße, da er den Cholesterinspiegel senkt, krankhafte Ablagerungen beseitigt und die Blutgefäße stärkt. Der verbesserte Blutfluss wirkt sich natürlich auf den ganzen Körper aus. So wird bspw. die Wundheilung verbessert, Kopf- und Gliederschmerzen entgegengewirkt und das allgemeine Wohlsein verbessert. 

Bei meinem Spaziergang am Dienstag habe ich gleich mal an der naheliegenden Sammelstelle vorbei geschaut und siehe da – einige Pflänzchen waren pflückbereit für die erste Charge. 😉 

Die Zubereitung von Bärlauchpesto ist auch denkbar einfach. 

Die Blätter klein schneiden und in eine Schüssel geben. Olivenöl und Salz (ich habe Steinsalz genommen) dazu und mit dem Handmixer pürieren. Ich habe noch Parmesan und ein paar Cashews dazu gegeben, das ist Geschmackssache. Genauso wie die Würzung an sich. Am besten mit allen Zutaten erstmal vorsichtig beginnen oder das Pesto ganz pur und eben nur mit Olivenöl zubereiten. Davon braucht man auf jeden Fall so viel, dass das Peso schön cremig wird. 

Wie beim Marmelade einkochen kommt das Pesto dann in Einmachgläser, die zuvor mit sehr heißem Wasser ausgespült oder gleich ausgekocht wurden. Die Oberfläche des abgefüllten Pestos muss noch mit Olivenöl abgedeckt werden, damit alles luftdicht ist. Im Kühlschrank hält das Pesto bei mir immer bis zu einem Dreivierteljahr. Ganz wichtig ist, es immer nur mit einem sauberen Löffel aus dem Glas zu nehmen. 

Soooo lecker!!

Guten Appetit!

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